Bereichsbild
Wichtig und aktuell
 
Veranstaltungen

Di, 29.05.2018

18:15 Uhr

Moderner Raum und Nachkriegsarchitektur in Literatur und Film der DDR

Dr. Stephan Ehrig, Durham University, School of Modern Languages and Cultures

Di, 05.06.2018

18:15 Uhr

Sprachkritik als diegetische Funktion. Ludwig Tiecks „William Lovell” (1795/96)

Prof. Dr. Jochen A. Bär, Universität Vechta, Germanistische Sprachwissenschaft, Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften (Fakultät III)

Mi, 06.06.2018

19:00 Uhr

Antijudaismus in der Literatur des deutschen Mittelalters

Prof. Dr. Elke Ukena-Best, Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar

Do, 07.06.2018

18:15 Uhr

Stefan George: Edition und Werkpolitik

Dr. Ute Oelmann, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart

Di, 12.06.2018

16:15 Uhr

„Constituierung des classischen Alterthums in dem progressiven Zeitalter.“

Prof. Dr. Thomas Schirren (Universität Salzburg)

Mi, 13.06.2018

19:00 Uhr

Staatsmann ohne Staat

Prof. Dr. Dieter Borchmeyer, Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar; Prof. Dr. Guido Goldman, Harvard University, Center for European Studies

Do, 14.06.2018

18:15 Uhr

Theodor Haubach und Emil Henk. Zwei Georgeaner im Widerstand gegen Hitler

Hans-Martin Mumm

Sa, 16.06.2018

11:00 Uhr

Examensfeier 2018

Mo, 18.06.2018

19:15 Uhr

Erste Poetikvorlesung mit Maxim Biller

Maxim Biller, Autor

Di, 19.06.2018

17:30 Uhr

Lesung und Gespräch mit Maxim Biller

Maxim Biller, Autor Moderation: Prof. Dr. Michaela Kopp-Marx, Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar

Alle Termine & Veranstaltungen

Herzlich willkommen am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg

Ansprechpartner & Öffnungszeiten

Luftbildaufnahme des Palais Boisserée, Sitz des Germanistisches Seminars

Foto: Ingeborg L. Klinger

Womit beschäftigen wir uns am Germanistischen Seminar?

Wir untersuchen die deutsche Sprache und die deutsche Literatur vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt von Forschung und Lehre stehen bekannte und kanonische Werke (wie sie in der Schule unterrichtet werden), aber auch kaum erforschte und dadurch besonders faszinierende Themen (z.B. politische Sprache und Sprachkritik im europäischen Vergleich, mittelalterliche Handschriften, magische Dinge, Sprache in der Zeit des Nationalsozialismus, Kulturkontakte Frankreich–Deutschland, Sprache, Literatur und Wissen, Liebe und Sexualität, Hexenliteratur, Sprache und Medizin, Erzählen in der frühen Neuzeit (16.–18. Jahrhundert), Lyrik und Musik). Wir sind neugierig und wollen gemeinsam Neues entdecken. Daher präsentieren wir jedes Semester ein breit gefächertes Programm an Vorlesungen und Seminaren und gestalten die Lehre so, dass die Studierenden teilhaben können an aktuellen Forschungen (siehe Vorlesungsverzeichnis).

Warum lohnt es sich, deutsche Sprache und Literatur zu studieren?

Wer Germanistik studiert, setzt sich mit der Vergangenheit und Gegenwart der deutschen Sprache, Literatur und Kultur auseinander. Dies befähigt dazu, eine kritische und konstruktive Haltung gegenüber aktuellen Entwicklungen einzunehmen: Durch genaues Studium und im Vergleich mit den großen und kleinen Veränderungen der Vergangenheiten lassen sich Gefahren und Potentiale der Gegenwart erkennen und nutzen, etwa hinsichtlich des Medienwandels, der Geschlechterrollen oder sich ändernder Praktiken von Lesen und Schreiben. Das Studium der gesellschaftlichen und kulturellen Fragen und Antworten aus Vergangenheit und Gegenwart, wie sie in Sprache artikuliert und in Literatur reflektiert werden, vermittelt Orientierung und rüstet für berufliche Anforderungen, so wie sie in verschiedenen Arbeitskontexten erforderlich sind (siehe Germanistik in der Gesellschaft).

Was unterscheidet die Heidelberger Germanistik von der Germanistik an anderen Orten?

Die Heidelberger Germanistik ist eine Vollgermanistik – das heißt: Sprache und Literatur werden in wechselseitigem Erkenntnisinteresse wahrgenommen und zum gemeinsamen Gegenstand von Forschung und Lehre. Theorien und Modelle der Sprach- und Literaturwissenschaft werden nicht um ihrer selbst willen behandelt, sondern ganz konkrete sprachliche und literarische Phänomene stehen im Mittelpunkt der Textarbeit. Literatur und Kultur analysieren wir im Hinblick auf ihre sprachliche Verfasstheit und sozio-historische Einbindung. Ziel der Beschäftigung ist die Erarbeitung inspirierender Deutungen, die uns etwas über das Funktionieren von sprachlicher und literarischer Kultur sagen (Selbstverständnis der Lehrenden und Studierenden der Heidelberger Germansitik).

 

Information für Studieninteressierte finden Sie hier: Informationen für Studieninteressierte


Für Studieninteressierte gibt es am Germanistischen Seminar und an der Universität Heidelberg zahlreiche Informationsmöglichkeiten:

 

E-Mail-Kontakte

Telefon

Prof. Dr. Ludger Lieb (Geschäftsführender Direktor)

54 3434

Ines Troch (Direktions-Sekretariat)

54 3201

Priv.-Doz. Dr. Marcel Krings (Geschäftsführer)
(Studienberater BA (A-Kis), MA, Promotion)

54 3228

PD Dr. Thordis Hennings (Studienberaterin BA (Kit-Z), Lehramt (GymPO))

54 3219

Dr. Bernhard Walcher (Erasmus-Koordinator)

54 3227

Carl Friedrich Haak, Isabel Langkabel (Webmaster)

54 3206

Heide Mannschott (Hausmeisterin)

54 3210

Studierendensekretariat der Universität Heidelberg        

54 5454

Weitere Kontakte

 

 

Anschrift

Öffnungszeiten des Seminars

Germanistisches Seminar

Hauptstraße 207–209

D – 69117 Heidelberg

Tel.: +49 (0) 6221 – 54 3201

Fax: +49 (0) 6221 – 54 3859

Mo – Fr:   9.00 – 21.00 Uhr

 

Sekretariat

Mo – Fr:   9.30 – 12.00 Uhr

Mi:   14.00 – 15.30 Uhr

 

Letzte Änderung: 02.05.2018
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