Dr. Christoph Roth

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Germanistisches Seminar
Universität Heidelberg
Hauptstr. 207-209
D-69117 Heidelberg
Dienstraum: PB 231
Telefon: 06221-54 3213

christoph.roth@gs.uni-heidelberg.de


Sprechstunde: Mi, ab 11 Uhr

 

Lebenslauf

  • Studium der Germanistik und der lateinischen Philologie in Würzburg und Augsburg.

  • Dissertation: Literatur und Klosterreform. Die Bibliothek der Benediktiner von St. Mang zu Füssen im 15. Jahrhundert, Tübingen 1999 (Studia Augustana 10).

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Forschungsgebiete

  • Lateinische und deutsche geistliche Literatur des späten Mittelalters.

  • Johannes Bischoff, Predigten (Wien, Anfang 15. Jh.). Quellenkritik, Überlieferungsgeschichte, Textgeschichte, Rezeption, Bedeutung des Autors für die Vermittlung von theologischem Wissen an die Laien im Umkreis der Wiener Schule.

  • Das Druckprogramm der Heidelberger Inkunabeldrucker, insbesondere Heinrich Knoblochtzers (inhaltliches und sprachliches Profil).

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Vorträge

  • Die Hiob-Figur in der mittelalterlichen lateinischen und volkssprachlichen Literatur.

  • Deutsche Predigten in Heidelberg zu Beginn des 15. Jahrhunderts.

  • Die ehemalige Gemäldegalerie im Palais Boisserée.

  • Das Weg-Motiv in der mittelalterlichen lateinischen und volkssprachlichen Literatur und in der Buchmalerei.

  • Der mittelalterliche Medienwechsel: Von der Handschrift zum Buchdruck.

Veröffentlichungen

  • Edition des Trojateils der 'Exerpta Chronicarum', einer Nürnbergischen Weltchronik des 15. Jahrhunderts. In: H. Brunner [Hrsg.], Die deutsche Trojaliteratur des Mittelalters und der frühen Neuzeit, 1990.

  • Ein deutscher 'Cato' aus St. Mang zu Füssen. In: ZfdA 121 (1992).

  • Diverse Artikel über Autoren des Mittelalters und der frühen Neuzeit in: Gier, Janota [Hrsg.], Von der Augsburger Bibelhandschrift zu Bertolt Brecht (1991) und in: Grünsteudel, Hägele, Frankenberger [Hgg.], Augsburger Stadtlexikon (1998).

  • Hartmann von Aue, 'Der arme Heinrich', Vers 391, in: PBB 122 (2000), S. 259-262.

  • Wie not des ist, daz die frummen layen selber pücher habent. Zum Predigtzyklus des Johannes Bischoff aus Wien (Anfang 15. Jh.), in: ZfdA 130 (2001), S. 19-57.

  • Ein deutsches Hohes Lied im Kontext mittelalterlicher Hoheliedstudien im Benediktinerkloster St. Mang zu Füssen, in: Brunner / Williams-Krapp (Hgg.), Forschungen zur deutschen Literatur des Spätmittelalters, Festschrift Johannes Janota, Tübingen 2003, S. 191-210.

  • Lateinische und deutsche Predigten im Umfeld von Universität und Hof in Heidelberg um 1420, in: Knapp / Miethke / Niesner (Hgg.), Schriften im Umkreis mitteleuropäischer Universitäten um 1400. Lateinische und volkssprachige Texte aus Prag, Wien und Heidelberg, Brill 2004, S. 197-230.

  • Gottes Mund sind die Prediger. Regesten zum deutschen Quadragesimale des Johannes Bischoff und Einordnung eines „neuen“ Textzeugen, in: Löser / Päsler (Hgg.), Vom vielfachen Schriftsinn im Mittelalter, Festschrift Dietrich Schmidtke, Hamburg 2005, S. 393-440.

  • Rezensionen zu Werken über das katechetische Werk des Ulrich von Pottenstein, über Geistliche Prosa im Kloster Tegernsee, über die sog. 'St. Georgener Predigten', über Jakobs Cartusiensis 'Von der Wiederkehr der Seelen Verstorbener' über Artes liberales im Mittelalter.

  • C. Roth, Kurze Einführung in die Grammatik des Frühneuhochdeutschen, Heidelberg 2007.

  • ‚Hiob‘ gerahmt. Beobachtungen zu Prolog und Epilog des mitteldeutschen ‚Hiob‘, in: B. Jähnig/ A. Menzel-Reuters (Hg.) Neue Studien zur Literatur im Deutschen Orden (ZfdA-Beiheft 19), Stuttgart 2014, S. 147-167.

Letzte Änderung: 27.03.2017
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